Das zweimanualige mechanische Kegelinstrument wurde 1897 von Josef Kobrle aus Lomnice nad Popelkou gebaut. 1897 wurde der alte hölzerne Chor mit der wertlosen Orgel, die von geschmacklosen Säulen getragen wurde, abgerissen und ein gemauerter Chor auf zwei Steinsäulen im Einklang mit dem Rest des Kirchengebäudes errichtet.
Ende November 1897 wurde eine neue Orgel von Josef Kobrle aus Lomnica gebaut und für 2 487 Zloty geliefert. Sie wurde am 21. November 1897 eingeweiht.“ Das repräsentative Instrument der Firma Kobrle ist in einem massiven polychromen Orgelgehäuse untergebracht. Es ist in seinem ursprünglichen Zustand erhalten, einschließlich der Zinnprospektpfeifen. Das wunderschön intonierte Instrument ist im Originalzustand erhalten, einschließlich der Hochglanzprospekte.
Im Jahr 1924 wurde die Orgel von der Orgelbaufirma Ženatý-Kunt repariert, die nach dem Tod von J. Kobrle dessen Werkstatt übernommen hatte. Im Jahr 2014 wurde die Orgel von dem Orgelbauer Bohumil Žloutek aus Zásada und seinem Sohn vollständig repariert. Derselbe Organist reinigte und stimmte das Instrument nach der Mauerwerksrenovierung der Kirche im Jahr 2020 neu.
Manuell I (C – f3, 54)
Bourdon 16′
Prinzipal 8′
Flötenharmonie. 8′
Gamba 8′
Octava 4′
Flöte. trav. 4′
Mixtura 4x 2 2/3′
II. manuell (C – f3, 54)
Prinz. Violine 8′
Abdeckung fein 8′
Salicional 8′
Ecke 4′
Pedal (C – d1, 27)
Subbas 16′
Violon 16′
Oktabass 8′
Konjunktionen: II/I, I/P, II/P, Kollektive: P-F-Pleno
A. Dvořák – Präludium in B-Dur
A. Dvořák – Fuge in g-Moll